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Knochenmarkpunktion

Eine Knochenmarkpunktion hilft bei der Beurteilung der Blutbildung und der Diagnose oder Ausbreitungsdiagnostik von Erkrankungen des Knochenmarks und des blutbildenden Systems (z. B. Leukämie, Plasmozytom, malignes Lymphom). Auch die Frage, ob das Knochenmark ggf. von Metastasen solider Tumoren (wie Mammakarzinom oder Bronchialkarzinom) betroffen ist, kann durch eine Knochenmarkpunktion geklärt werden.

Die Knochenmarkpunktion erfolgt nach örtlicher Betäubung mit Hilfe einer Hohlnadel entweder am hinteren Becken oder am Brustbein, selten auch am vorderen Becken.

Wird die Punktion nur mit einer lokalen Betäubung durchgeführt, kann der Patient die Praxis anschließend selbstständig wieder verlassen.

Auf Wunsch kann der Patient für die Knochenmarkpunktion auch mit einem Beruhigungsmittel (Sedativum) versorgt werden. In diesem Fall sorgen Sie bitte dafür, dass Sie von einer zweiten Person begleitet werden, da sie im Anschluß für mindestens 12 Stunden keine Maschinen bedienen oder Autofahren dürfen!

So erreichen Sie uns:

Fachärztliche
Gemeinschaftspraxis
mit gastroenterologischem,
hämato-onkologischem,
kardiologischem,
angiologischem und
rheumatologischem Bereich

Mooslohstr. 53
92637 Weiden

Tel.: 0961 / 670 640
Fax: 0961 / 670 64 70


Sprechstunden

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