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Diagnostik bei Erkrankungen des Knochenmarks

Auch in der Wirbelsäule werden Blutkörperchen gebildet

Die roten und weißen Blutkörperchen werden im Knochenmark, auch im Knochenmark der Wirbelkörper gebildet. Eine Erkrankung des Knochenmarks (z. B. Krebserkrankungen des Knochenmarks - Leukämien, Knochentumoren oder Tochtergeschwülste von Tumoren anderer Organe) können die Bildung der Blutzellen erheblich beeinträchtigen.

Eine Vielzahl von Veränderungen bei der Bildung von Blutkörperchen kann auf eine Erkrankung der Wirbelsäule hinweisen.

Folgende Werte können verändert sein:

  • Der Gehalt des Blutes an Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) ist bei Erkrankungen des Knochenmarks häufig verringert.
     
  • Die Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) pro Volumeneinheit Blut ist bei Funktionsstörungen des Knochenmarks meistens erniedrigt.
     
  • Der Anteil der roten Blutkörperchen am gesamten Blutvolumen (Hämatokrit) ist bei Knochenmarkserkrankungen häufig verringert.
     
  • Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) pro Volumeneinheit Blut ist bei Krebserkrankungen des Knochenmarks (Leukämien) als Ausdruck der krankhaften Zellvermehrung erhöht.
     
  • Der jeweilige prozentuale Anteil der verschiedenen weißen Blutkörperchen ist bei Knochenmarkserkrankungen verändert.
     
  • Die Anzahl der für die Blutgerinnung wichtigen Blutplättchen (Thrombozyten) pro Volumeneinheit Blut kann bei Funktionsstörungen des Knochenmarks erhöht oder verringert sein.

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